Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter ist seit 45 Jahren das unbestrittene Markenzeichen in Deutschland für professionelle Fotografie auf höchstem Niveau. Nicht nur große Namen wie Peter Lindbergh, Oliviero Toscani, Prof. F. C. Gundlach, Hans Hansen, Walter Schels, Thomas Höpker, Stefan Moses, Prof. Robert Häusser, Prof. Xiao Hui Wang, Sarah Moon, Ben Oyne, Jacques Schumacher, Peter Keetman (†), Andreas Feininger (†), Elliott Erwitt, Christian von Alvensleben, Dietmar Henneka, Reinhart Wolf (†), Walter E.Lautenbacher (†), Alfred Eisenstaedt (†) und weltbekannte Werbekampagnen der Mitglieder stehen hinter diesem Verband, sondern auch ein leistungsstarkes Angebot.
1969 als Berufsverband gegründet, zählt der BFF heute mit seinen 450 ausschließlich freiberuflich tätigen Fotografen / Filmgestaltern und Hochschullehrern zu den renommiertesten Fotografenverbänden in Europa. Laut Satzung „ ... hat der Verein die Aufgabe, die gemeinsamen beruflichen Interessen der freiberuflichen Fotografen und Filmgestalter wahrzunehmen und zu vertreten. Zweck des Vereins ist insbesondere die Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen der Mitglieder". Dass die Verantwortlichen im BFF diese Aufgabe in den vergangenen 45 Jahren nicht nur mit Vehemenz, sondern auch mit großem Erfolg in die Praxis umgesetzt haben, ist neben der fotografisch-künstlerischen Potenz einer der wichtigsten Faktoren, der dem BFF seine Ausnahmestellung unter den fotografischen Berufsverbänden nicht nur in Deutschland sichert. Und es kommt eine weitere Komponente dazu, vielleicht der stärkste "Motor" der zahlreichen Aktivitäten: Der BFF schafft es, Visionen in die Praxis umzusetzen und dadurch ein hohes Zukunftspotenzial zu entwickeln. Hält man sich all’ das vor Augen, was sich innerhalb des BFF bewegt und was der BFF in Bewegung bringt, so kann man diesen Verband ohne Zweifel als "primus inter pares" der fotorelevanten Berufsverbände bezeichnen.